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Costa Rica

 

In Costa Rica können Sie wählen, ob der Pazifische oder Atlantischer Ozean von Ihnen bevorzugt wird, die beiden Küsten dieser Ozeane liegen in Costa Rica nur 300 Kilometer weit auseinander. Der Besucher kann an einem einzigen Tag total verschiedene Landschaften erleben. Auf einer Fläche von 50.000 Quadratkilometer findet der interessierte Gast bezaubernde und ganz unterschiedliche Strände, Naturparks, Kultur, eine ausgefallene Fauna und Flora und wenn gewünscht, auch Abenteuer.

 

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Die Strände des Pazifik und des Atlantik liegen nur 40 Flugminuten auseinander. Rein theoretisch könnten Sie am Vormittag im Atlantik baden und am Nachmittag im Pazifik! Das Gebiet der Karibik/ Atlantik zeichnet sich durch die Vielfalt seiner Ökosysteme und seine schwarzen und weißen Sandstrände aus, die ideal für Sporttaucher und Sportfischer, aber auch für Sonnenanbeter und Strandspaziergänger sind. An der Pazifikküste konzentrieren sich große Touristenzentren und dort kommen durch die Winde auch die Surfer auf ihre Kosten z.B. in Hermosa, Boca Barranca, Jaco und Esterillos, am Nationalpark Marino Ballena und dem Sektor Golfito, wo auch die berühmte " lange Linkswelle " liegt !

 

Die Pazifikküste endet an der Grenze zu Panama und daher kann Panama sehr einfach in eine Costa Rica-Reise eingebaut werden.

Im Norden der Karibikküste gehört die Eiablage der großen Suppenschildkröten zu den Hauptattraktionen. Für die Sportfischer gehört der Seebarsch und der Tarpun zu den begehrtesten Fängen. Gleichzeitig ist ein Flußsystem vorhanden, welches zu Naturbeobachtungen anhält. Zum Beispiel hört und sieht man überall die Brüllaffen, sieht Kaimane, Warane, Leguane und vor allem viele leuchtende Singvögel, Kolibriarten und natürlich Tukanos

 

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Tierliebhaber finden im Nationalpark Carora und der Osa Halbinsel viele verschiedene Tierarten:
Brüllaffen, Klammeraffen, Totenkopfäffchen, weißschultrige Kappuzineraffen, Jaguare, Ozelots, die putzigen Nasenbären ( aber Vorsicht, diese Kleinbären beissen schnell mal in die Hand, wenn man ihnen zu nahe kommt ), Waschbären, Tapire, Pecari ( eine Wildschweinart ), Gürteltiere, Fledermäuse, Beutelratten, Agutis, Hirsche, Spitzkrokodile und Kaimane ( es gibt eine Faustregel zum Unterscheiden , ein Kaiman ergreift die Flucht bei Ihrem Anblick, eine Krokodil frißt Sie, wenn man zu Nahe kommt ), Suppenschildkröten, Bastardschildkröten, echte Karettschildkröten, Lederschildkröten, es leben in Costa Rica 16 Papageienarten, die wichtisgten sind " der rote Ara " und der " große Soldatenara ", Tukanos, Quetzal, Rosalöffler, Kuhreiher, Truthahngeier, Königsgeier und Rabengeier.

 

 

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Das Tourismusministerium von Costa Rica hat die folgenden Strände einzeln beschrieben :

 

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Bei Flickr haben wir eine Reihe Bilder hochgeladen, die wir selber aufgenommen haben.

Costa Rica

 

 

 


PLAYA GUACAMAYA
Er ist ein schöner Strand mit sanften Wellen, der Küstenvegetation aufweist und von einer schönen maritimen Landschaft mit verschiedenen kleinen Inseln umgeben ist, ideal zum Sonnen, Baden, Ausruhen und Entspannen. Man kann wandern und hervorragende Fotos machen.

 

PLAYA GRANDE
Dieser Strand ist Teil des Meeresnationalparks Baulas. Seinen Name verdankt er seiner Weitläufigkeit. Dieser Strand erstreckt sich nach Süden bis zum Sumpfgebiet von Tamarindo, wo ein bedeutender Mangrovenwald liegt (Nationales Wildreservat Tamarindo), der mit dem Boot zur Beobachtung von Flora und Fauna befahren werden kann. Der Strand ist besonders attraktiv für die Surfer und für jene, die die Eiablage der Lederrückenschildkröte beobachten wollen. Er eignet sich auch sehr gut zum Sonnen, Wandern und Baden und verfügt über die Auszeichnung der Blauen Flagge.

 

PLAYAS DANTA UND PAN DE AZUCAR
Diese beiden Buchten von weniger als einem Kilometer Länge sind von Hügeln umgeben, die den Blick auf ein herrliches Panorama der Meeresbuchten Potrero und Brasilito bieten. Es sind Strände mit ruhigem Wasser, ideal zum Baden. Von Strand Danta aus sieht man die kleinen Inseln Pitahayas und die Inseln Santa Catalina. Letztgenannte ist in etwa 9 Kilometer Entfernung einer der von den Tauchern bevorzugten Plätze in diesem gesamten Küstenabschnitt.

 

PLAYA COYOTERA
Es ist ein sehr weitläufiger Strand gegenüber der Insel Bolaños, die man mit dem Boot oder Kajak besuchen kann. Während der windreicheren Monate ist es ein äußerst geeigneter Ort zum Windsurfen. Er ist ideal zum Ausruhen, für Wanderungen und Reitausflüge, ebenso wie zur Erforschung der nahen Umgebung mit dem Mountainbike.

 

PLAYA CONCHAL
Dieser Strand liegt südlich von Brasilito, durch ein felsiges Vorgebirge (Punta Conchal) getrennt, von welchem man einen sehr schönen und weiten Blick über diesen Strand und die gesamte, sich nach Süden ausdehnende Küste hat. Diese Bucht von etwas weniger als zwei Kilometer Länge verdankt ihren Namen der Besonderheit, dass in ihrem Nordteil Millionen Muschelfragmente den Sand bilden. Sie weist eine dichte Vegetation und einen Mangrovenwald auf und ihr Wasser ist kristallklar. Der Strand ist einer der schönsten des Landes und ideal zum Baden, für Wanderungen und Ausritte und zum Genießen von Bootsausflügen und anderer Wassersportarten, einschließlich Tauchen. Dieser Strand wurde mit der Ökologischen Blauen Flagge ausgezeichnet, was ihn als einen sauberen und sicheren Strand ausweist.

 

PLAYAS DEL COCO
Es ist ein Strand von besonderer Tradition und Popularität in Costa Rica. Er liegt in einer Bucht mit wenig Wellengang und ist sehr geeignet zum Baden und ein sicherer Ankerplatz. Er hat graufarbenen Sand der sich über fast drei Kilometer erstreckt. Nach Süden hin liegt die Landzunge (kleine Insel) Centinela mit einer kleinen Bucht mit hellem Sand. Playas del Coco besitzt eine sehr vielfältiges Serviceangebot, welches gleichzeitig die Ausübung jeglicher Art von erholsamen und sportlichen Aktivitäten erlaubt, Sportfischen und Tauchen, Bootsausflüge etc. eingeschlossen. Er ist auch ideal für Wanderungen und Reitausflüge.

 

PLAYA CHOROTEGA (PANAMÁ)
Es ist eine weite Bucht mit feinem Sand. Sie wird vor allem von Brasilholzbäumen, Strandapfel (Manzanillobaum) und Mostrenco-Bäumen umsäumt. Die Bucht hat wenig Wellengang und im Rocha-Sumpf gibt es einen kleinen Mangrovenwald. Es ist ein sehr populärer Strand zum Baden, Ausruhen, Wandern und Zelten und wird viel von Familien besucht, die sich an der Schönheit der maritimen Landschaft erfreuen, die sich bis zu den, auf der anderen Seite der Bahía Culebra gelegenen weißen Stränden erstreckt.

 

PLAYA BRASILITO
Dieser Strand bildet zusammen mit Conchal die Bucht Brasilito. Es ist ein Strand mit, je nach Sektor, sanften bis moderaten Wellen und Gefälle. Zum Südende hin gibt es einen Mangrovenwald und die Isla Loros. Es ist ein Strand, ideal zum Sonnen, Baden, Wandern so wie zur Betrachtung der maritimen Landschaft und der schönen Sonnenuntergänge.

 

PLAYAS BLANCA UND VIRADOR
Ersterer ist ein Strand mit kristallklarem Wasser und sanftem Wellengang. Er liegt in der Nähe von Punta Mala innerhalb der Bahía Culebra und ist zusammen mit anderen Stränden Teil des touristischen Projekts „Golf von Papagayo“. Von seinem 960 Meter langen Küstenstreifen erkennt man gegenüber die Strände Monte del Barco und Chorotega. Blanca bildet zusammen mit dem nur wenige Meter gegenüberliegenden Strand Virador eine schmale natürliche Brücke, die sie mit der Landzunge Punta Mala verbindet. Virador ist eine schöne Bucht mit weißem Sand und kristallklarem Wasser, ideal zum Baden und Tauchen.

 

PLAYA BLANCA (FLAMINGO)
Es ist eine Bucht mit moderatem Wellengang, zum Baden geeignet. Sie beherbergt einen Mangrovenwald und im Norden liegen die Insel Plata und die Landzunge Salinas, die die Meeresbuchten Brasilito und Potrero voneinander trennen. Von dieser Landzunge aus hat man einen spektakulären Ausblick auf beide Buchten. Wegen seiner szenischen und natürlichen Schönheit, wie auch wegen seines exzellenten und vielfältigen Serviceangebots, ist er ideal für diejenigen, die am Tage den Strand genießen und sich am Abend vergnügen wollen.

 

PLAYA AVELLANAS
Er liegt etwa fünf Kilometer südlich von Langosta. Er weist eine felsige Küste auf, die sich über mehrere Kilometer erstreckt und von Küstenvegetation geprägt ist. Er hat eine starke Brandung, mit zwei unterschiedlichen und zum Surfen geeigneten Abschnitten. Wanderungen und bei Ebbe das Beobachten von kleinen Fischen und Mollusken in den Tümpeln, die sich in seinen Felsflächen bilden, vervollständigen die wesentlichen Aktivitäten.

 

NATIONALMONUMENT EL FARALLÓN
Auf der Finca Las Lomas gelegen, wird El Farallon von einer enormen Felswand von 20 Metern Länge gebildet, mit unzähligen indigenen Gravuren und 1998 erfolgte die Erklärung zum Nationaldenkmal. Die Petroglyphen gehen, laut einiger Studien, auf Eingeborene (Indigene) in der Zeit von Beginn der christlichen Zeitrechnung bis 800 nach Christus zurück.
Um dorthin zu gelangen, muss man nach Cañas hinein und weiter bis zum Weiler Sandillan fahren. Von dort aus wird der Weg von Mal zu Mal schwieriger und in bestimmten Abschnitten gibt es nur einen Pfad. Einmal auf der Finca, werden die Besucher von den Brüdern López empfangen, die sie auf den letzen 300 Metern bis zum El Farallón am Ufer des Flusses Cabuya begleiten.

 

MONTADERA POPULAR ODER CORRIDA DE TOROS (Stierreiten)
In fast allen guanacastekischen Dörfern gibt es Anlagen, genannt „Redondel“ oder „Plaza de Toros“, wo man diese Freizeitbeschäftigung praktiziert, welche die Fähigkeit der Reiter unter Beweis stellt, sich so lange wie möglich auf dem Rücken des Stieres zu halten. Sie wird von Männern, Jugendlichen und manchmal auch Kindern ausgeübt.
Gegenwärtig ist sie so populär, dass es eine Meisterschaft unter Beteiligung der führenden Rodeoreiter des Landes gibt.

 

ECHSENFANG IM ORTSTEIL ORTEGA, DISTRIKT BOLSÓN, KANTON SANTA CRUZ
Über viele Jahre hinweg und mit dem Ziel an das Echsenfett zu gelangen, das nach guanacastekischer Tradition an diesem Tag besondere Heilqualitäten besitzt, wird am Karfreitag in der Gemeinde Ortega des Distrikts Bolsón die „Lagarteada“ durchgeführt. Eine Gruppe Männer stellt sich zunächst die Aufgabe, im Fluss Tempisque den genauen Platz mit der größten Echse auszumachen. Am Karfreitag fangen sie das Tier (es wird nicht getötet) mit der Unterstützung von zehn bis fünfzehn Personen mit einem Netz und legen es im Dorfzentrum von Ortega in ein hierfür gebautes Becken. Dort können es Besucher und die Dorfgemeinschaft betrachten. Am folgenden Montag nach Auferstehung wird es in seinen Habitat zurückgebracht. Zusätzlich zum Fang werden typische Speisen und Getränke von Guanacaste zum Verkauf angeboten.

 

WALLFAHRTSKAPELLE NUESTRO SEÑOR DE LA AGONÍA
Diese malerische im Ortsteil Los Cerros in Liberia gelegene Wallfahrtskapelle repräsentiert einen Stil kolonialer Architektur der Adobebauweise, von dem es in Costa Rica sehr wenige Bauten gibt. Der Baubeginn geht auf das Jahr 1850 zurück und 1866 wurden die Glocken angebracht.
Die Wallfahrtskapelle wurde als von historischem und architektonischem Interesse erklärt.

 

ÖKOMUSEUM VON LAS MINAS DE ABANGARES
Das Ökomuseum liegt auf einem Grundstück von 10 ha und ist besuchergerecht ausgestattet. Man kann das Pulvermagazin, die Grundmauern der Gebäude der Klopfer, die Mauern, über welche der Zug fuhr, die Steinbrüche und einige Maschinen und Geräte, mit denen das Gold abgebaut und transportiert wurde, besichtigen.
Wegen der verschiedenen sozialen und wirtschaftlichen Situationen, die in der Zeit durchlebt wurden, als Minor Keith Besitzer der Abangares Gold Field of Costa Rica war, stellt es einen historischen Ort dar.
Es liegt in der Sierra de Abangares und ist dienstags bis sonntags von 08:00 – 15:00 Uhr geöffnet.

TAG DER VIEHTREIBER UND KÖCHINNEN DER HACIENDA SANTA ROSA
Er wird im Nationalpark Santa Rosa am zweiten Sonntag im November gefeiert. Es gibt einen Feldgottesdienst zu Ehren der Viehtreiber und Köchinnen, die auf der Hacienda gearbeitet haben. Anschließend wird ein Stierkampf und Darbietungen aus dem Arbeitsleben der Viehtreiber, Essen und Musik geboten.

 

DIE STADT LIBERIA
Liberia ist als die „Weiße Stadt“ bekannt und eine typische Stadt des Flachlandes mit breiten Straßen, alten Gebäuden und Fachwerkhäusern (bahareque).
Es ist eine Stadt, die sich erlaubt hat, alte Strukturen, Bräuche und Traditionen mit der Moderne und den neuen Gebäuden, darunter Einkaufzentren und Dienstleistungsbetriebe zu kombinieren.
In den letzten Jahren zeichnete sich die urbanistische Entwicklung ab und die neuen Anlagen des Flughafens Daniel Oduber ermöglichen der Stadt Linien- und Charterflüge von verschiedenen Orten Kanadas und den USA zu empfangen.
Die Stadt ist ein Reiseziel, von welchem aus man verschiedene Schutzgebiete besuchen kann, darunter sind die Nationalparks Santa Rosa, nahe der Gemeinde La Cruz und der Rincón de la Vieja erwähnenswert, oder man kann die nahen Strände am Golf von Papagayo genießen.
Desgleichen kann man Freitags und Sonntags um 19 Uhr das typische Konzert der Nationalkapelle von Guanacaste besuchen.

 

DIE STADT LAS JUNTAS
Las Juntas ist eine Stadt mit gepflasterten Straßen, die bis heute mit dem Goldhandwerk verbunden ist. Sie besitzt eine Vielfalt an kommerziellen Zentren, liegt 150 m über dem Meeresspiegel und ist ein Durchgangsort zum Besuch verschiedener Attraktionen der Region von Monteverde, darunter das Bioreservat Monteverde, Santa Elena und Dörfer in der Umgebung von Tilarán.
Einer der attraktivste Orten ist das Ökomuseum der Minas de Abangares. Im Park der Gemeinde kann man eine der für den Materialtransport von den Orten des Goldabbaus benutzten Lokomotiven besichtigen.

 

DIE STADT CAÑAS
Cañas ist eine Stadt in der Ebene, sie ist ein Treffpunkt für die Kantone Tilarán, Bagaces und Abangares, daher ihre Entwicklung im Gewerbe-, Dienstleistungs- und Touristikbereich. Sie liegt 86 m über dem Meeresspiegel und zu den bedeutendsten Attraktionen gehört der Corobicí-Fluss, der von Unternehmen für Abenteuertourismus und Naturbeobachtung genutzt wird, um Touristen auf seinen Wassern der Flora und Fauna näherzubringen. Ebenso gehört der Vulkan Pelado und die archäologische Stätte El Farallón dazu.

 

FESTLICHKEIT DER KULTURWOCHE LIBERIA, CIUDAD BLANCA
In Liberia wird die sogenannte Kulturwoche Liberia, Ciudad Blanca in der ersten Septemberwoche gefeiert, die daran erinnert, dass am 4. September 1769 die Ortschaft Guanacaste gegründet wurde und am 3. September des Jahres 1836 die Stadtrechte erhielt. Die Kulturwoche wird seit 17 Jahren gefeiert und der sie veranstaltende Kulturbund (Asociación de la Cultura) setzt jedes Jahr einen anderen Schwerpunkt, wobei Erziehung, Kultur und Architektur zu erwähnen sind. Als Rahmenprogramm werden immer Musik- und Tanzveranstaltungen, guanacastekische Kunst sowie typische Speisen und Getränke geboten.

 

DIE WASSERFÄLLE VON LLANOS DEL CORTÉS
Sie liegen wenige Kilometer nördlich der Stadt Bagaces auf der Straße nach Liberia, wo eine Abzweigung nach links zu diesem Ort führt. Die Fälle sind von dichter Vegetation umgeben und haben eine Höhe von mehreren Metern. Ihre Wasser bilden einen schönen Vorhang, der in ein Becken fällt, in dem man schwimmen kann und das die Besonderheit eines kleinen, weißen Sandstrandes bietet.

 

DIE SCHLUCHT DES RIO LIBERIA
Wenige Kilometer von der Stadt Liberia entfernt, auf dem Weg, der zum Sektor Santa María des Nationalparks Rincón de la Vieja führt, liegt eine tiefe Schlucht, die der Río Liberia in diesem Gebiet gegraben hat. Sie ist landschaftlich gesehen sehr schön, denn zusätzlich zur Schlucht kann man auch den Vulkan Rincón de la Vieja und eine, sich von den tief gelegenen Gegenden abgrenzende Vegetation bewundern.

 

CALLE REAL VON LIBERIA
Der Abschnitt der zentralen Straße, die sich ab der Hauptallee der Stadt Liberia von Nord nach Süd über mehrere Häuserblöcke erstreckt, hat dank der Bauart und der sie charakterisierenden und zur Altstadt gehörenden Patrizierhäuser einen besonderen Reiz. Diese alten Gebäude wurden restauriert und sind Teil der Identität dieser Stadt, deren Architektur Adobe (Lehmziegel) und Bahareque (Fachwerktechnik) verwendete, ebenso wie den Kalk, der ihr ihre weiße Farbe gab.

 

BAHÍA CUAJINIQUIL
Diese Bucht ist sehr windgeschützt und besitzt als Hauptattraktion einen schönen Mangrovenwald. Der Ort wird von den Fischern sehr frequentiert, die hier einen sicheren Platz für ihre Kutter vorfinden, außerdem weist er einen großen Reichtum an Meerestieren auf.

 

TRADITIONELLE PASADA DEL NIÑO DIOS IN LIBERIA
Es handelt sich um eine langjährige Tradition, mit der eine große Menschenmenge der liberianischen Gemeinde das Jesuskind der Familie Valdelomar Baltodano verehrt. Es beginnt mit einem Umtrunk mit Chicha (Maisbier) und Pinolillo (Kakaotrunk) für alle, die daran interessiert sind und gegen sieben Uhr abends wird die Figur zur Kapelle von Nuestro Señor de la Agonía gebracht, wo man ein schönes Portal zu ihrer Verehrung errichtet hat.
Gegen zehn Uhr nachts feiert man die Heilige Messe.

 

RÍO TEMPISQUE
Dieser Fluss entspringt an den Hängen des Vulkans Orosí und hat eine Länge von 159 Kilometern. Zu seinen Nebenflüssen gehören die Flüsse Colorado, Salto, Bebedero, Bolsón, Diría und Cañas. Er ist schiffbar und bei den Fahrten kann man zahlreiche Vogelarten beobachten, die in den Mangroven an seinen Ufern nisten. Im Tieflandbecken liegt der Nationalpark Palo Verde.

 

RÍO COROBICÍ
Dieser schöne Fluss liegt wenige Kilometer nördlich der Stadt Cañas und kann mit Flößen befahren werden. Seine Stromschnellen, Klasse I und II, sind für jedermanns Teilnahme an dieser Fahrt geeignet, bei der man eine schöne Flusslandschaft genießen und zahlreiche Vögel, wie Reiher und Tukane beobachten kann. Dies ist praktisch der einzige Fluss der gesamten Region mit Stromschnellen.

 

PUERTAS DEL SOL (Sonnentüren)
In Liberia und einigen anderen Siedlungen von Guanacaste gab es den charakteristischen und in ganz Costa Rica einmaligen Brauch, die Häuser mit zwei Ecktüren zu bauen. Wegen ihrer baulichen Ausrichtung und ihrem Zweck als natürliche Lichtquelle nennt man sie Sonnentüren. Im Zentrum von Liberia finden sie sich in größerer Zahl.

 

PUENTE DE LA AMISTAD (Freundschaftsbrücke)
Im April 2003 wurde diese Brücke eingeweiht, die den Fährbetrieb ersetzte, der lange Zeit die Überquerung dieses Flusses ermöglichte. Dies ist eine wichtige und signifikante Ingenieurleistung, die in Zusammenarbeit mit der Regierung von Taiwan erbracht wurde. Sie hat 780 Meter Länge und wird als Vorreiter für eine bedeutende Entwicklung Guanacastes dienen.

 

PLAYA VENTANAS
Diese Bucht liegt nordwestlich der Playa Grande, mit welcher sie durch ein felsiges Vorgebirge verbunden (und davon getrennt) und nach dem sie wegen seiner Form benannt ist. Sie ist geeignet zum Sonnen, Baden, Ausruhen, und zum Wandern nach Norden, wo die Landzunge und der kleine Strand Carbón liegen.

 

PLAYA TAMARINDO
Tamarindo bildet zusammen mit Playa Grande und Ventanas die Bucht von Tamarindo. Er ist ein schöner Strand, der auch felsige Stellen und eine Insel (Capitán) an seinem Südende aufweist. Der Strand besitzt eine dichte Vegetation: Savannah-Eichen, Tamarinden und Kokospalmen und bietet ausgezeichnete und vielseitige Serviceleistungen, die erlauben, bei Tag das Meer zu genießen und sich am Abend zu amüsieren. Dieser Strand ist ideal zum Erholen, für Wanderungen und Ausritte, Ausflüge zum Sportfischen und zum Tauchen, ebenso wie zum Besuch der Mangroven und zur Beobachtung der Eiablage der Schildkröten. Südlich dieser Bucht liegt der wichtigste Küstenabschnitt zum Surfen. Dieser Strand wurde mit der Blauen Ökologischen Flagge ausgezeichnet, was ihn als einen sauberen und sicheren Strand ausweist.

 

PLAYA REAL
Playa Real bildet zusammen mit den Stränden Roble (im Süden) und Nombre de Jesús (im Norden) eine Küsteneinheit, wobei die beiden Ersten vom dritten Strand durch die Landzunge Punta Real getrennt sind. Es sind Strände mit hellem Sand von insgesamt etwa zwei Kilometern Länge. Die schöne Küstenlandschaft wird ergänzt durch verschiedene kleine Inseln und felsige Landzungen, die ihr einen noch größeren malerischen Reiz geben. Der Strand hat sanften bis moderaten Wellengang und ist sehr geeignet zum Baden, für Wanderungen und zur Ausübung anderer Aktivitäten wie das Kajakfahren auf dem Meer.

 

PLAYA RAJADA
Es handelt sich um einen Strand mit sanftem Wellenschlag, ideal zum Baden, zum Erholen im Schatten dicht belaubter Bäume. Man kann Wanderungen unternehmen und er eignet sich hervorragend zum Fotografieren.

 

PLAYA PUERTO SOLEY
Der Strand liegt im äußersten Norden von Guanacaste, in der traumhaften, weiten Bahía Salinas. Es ist ein, unter den Einwohnern der nahen Ortschaft La Cruz sehr populärer Strand. Er hat moderaten Wellengang und weichen Sand und ist berühmt für seine Sonnenuntergänge, die zum Wandern und Betrachten der Majestätik dieser Bucht zusammen mit der Insel Bolaños einladen.

 

PLAYA PRIETA
Dieser kleine Strand liegt südlich von Pan de Azucar und wird von diesem Strand durch einen felsigen Abschnitt getrennt. Er hat sanften Wellengang und ist reich an Küstenvegetation. Nach Süden hin liegt die Landzunge Prieta und die kleine Felseninsel Chocoyas, welche der umgebenden Landschaft einen speziellen natürlichen Reiz verleihen und diesen Strand gleichzeitig von La Penca trennen.

 

PLAYA POTRERO
Dieser Strand erstreckt sich über eine etwa vier Kilometer lange Bucht mit ruhigem Wasser und weist Sumpfgebiete und Mangroven auf, ebenso wie eine schöne Landschaft. Zum Südende hin liegt die Marina del Flamingo (Blanca). Der Strand ist ideal zum Baden, Sonnen, für Wanderungen und Reitausflüge und zur Ausübung von Wassersport, der vor Ort organisiert wird: Sportfischen und Tauchen.

 

PLAYA PENCA
Playa Penca ist ein weiterer kleiner Strand mit moderatem bis starkem Wellengang. Ein Sumpfgebiet und Mangroven verleihen diesem Strand zusammen mit der kleinen Insel Chocoyas an seinem Nordende einen besonderen natürlichen Reiz, sehr gut zum Erholen und zur Kontemplation geeignet. Er wurde mit der Blauen Flagge ausgezeichnet.

 

PLAYA OCOTAL
Es ist um eine von Hügeln begrenzte Bucht mit graufarbenem Sand und geringem Wellengang. Am Südende liegt die Landzunge Punta Cirial, die von kristallklarem Wasser umgeben ist. Dieser Strand ist ideal zum Baden, Sonnen, zum Betreiben von Wassersport, wie Tauchen, Sportfischen, was an verschiedenen Punkten der Region angeboten wird. Von den Höhen der angrenzenden Hügel hat man einen herrlichen Blick über den gesamten Golf von Papagayo. Südlich von Ocotal liegt eine andere kleine Bucht, bekannt unter dem Namen Bahía Azul oder Pez Vela. Es ist ein Ort für das Sporfischen. Dieser Strand wurde mit der Blauen Ökologischen Flagge ausgezeichnet, was ihn als einen sauberen und sicheren Strand kennzeichnet.

 

PLAYA NEGRA
Der Strand liegt zwischen Avellanas und Junquillal. Trotz seines Namens hat er hellen Sand und seine Küste ist felsig, mit hervorragenden Wellen zum Surfen. Richtung Süden gibt es einen weiteren weniger besuchten Küstenabschnitt (Callejones), der sich auch gut für die Ausübung dieses Sportes eignet.

 

PLAYA NARANJO
Der Strand liegt sehr nahe zur Anlegestelle der Fähre. Es ist ein kleiner Strand mit wenig Wellengang und er weist Küstenvegetation auf. Aufgrund seiner Lage ist dieser Strand ideal zum Ausruhen und Betrachten der maritimen Landschaft, wo die etwa fünf Kilometer meereinwärts liegende Insel Caballo hervorsticht. Von Naranjo aus kann man Wanderungen und Ausflüge zu Pferd und auf dem Mountainbike zu anderen nahegelegenen interessanten Orten unternehmen.

 

PLAYA NACASCOLO
Der Strand zeichnet sich durch klares Wasser und einen sanften Wellengang aus, sehr geeignet zum Baden, Wandern und Tauchen. Er wird sehr häufig von Touristen, die in Booten verschiedener Hotels aus der Nähe anreisen und von anderen Schifffahrtsunternehmen, besucht. Seine überzeugende Schönheit machen Nacascolo zum perfekten Winkel im Nordpazifik, zum Wandern entlang des Meeresufers und zum Genießen des kleinen Sumpfgebiets im Süden.

 

PLAYA MONTE DEL BARCO
Dieser kleine Strand liegt zwischen zwei Landzungen, die ihn schützen und denen er die schöne Umgebung zum Erholen und Baden verdankt. Von den Hängen und Höhen des nächstgelegenen Hügels kann man die ganze Pracht der Bahia Culebra, besonders bei Sonnenuntergang bewundern. Dieser Strand wurde mit der Blauen Ökologischen Flagge ausgezeichnet, was ihn als sauberen und sicheren Strand kennzeichnet.

 

PLAYA LANGOSTA
Diese Bucht ist durch die Landzunge San Francisco von Tamarindo getrennt. Sie bietet zwei Hauptabschnitte, die durch die Mündung des Río San Francisco getrennt werden. Im Norden ist die Küste felsig und zum Baden ungeeignet. Im Süden liegt das Sumpfgebiet San Francisco, dessen Mangrovenwald eine bedeutende Vogelbrutstätte ist.
Playa Langosta ist ein wichtiger Ort für die Eiablage der Lederrückenschildkröte (Dermochelys coriacea) und Teil des Meeresnationalparks Las Baulas.
Das Wandern in beiden Abschnitten dieses Strandes ermöglicht die Betrachtung der Landschaft und Beobachtung verschiedener Vogelarten. Langosta ist auch unter den Surfern sehr populär. Dieser Strand wurde mit der Blauen Ökologischen Flagge ausgezeichnet, was ihn als sauberen und sicheren Strand kennzeichnet.

 

PLAYA JUNQUILLAL
Dieser ausgedehnte und weite Strand weist eine sehr unterschiedliche Landschaft auf und eignet sich für Wanderungen und Reitausflüge. Er hat felsige Abschnitte und ist berühmt für den zum Tauchen und Surfen hervorragenden Wellengang. Es gibt Küstenvegetation und man kann Fischen und Kajak fahren. Dieser Strand wurde mit der Blauen Ökologischen Flagge ausgezeichnet, was ihn als sauberen und sicheren Strand kennzeichnet.

 

PLAYA JOBO
Der Strand liegt in einer schönen und geschützten Bucht mit geringem Wellengang. Er ist von großer malerischer Schönheit, die durch die Küstenvegetation ergänzt wird und ideal zum Baden, Erholen und zur Kontemplation, wie auch zum Genießen anderer Aktivitäten, wie das Beobachten von Flora und Fauna.

 

PLAYA IGUANITA
Es ist ein sehr schöner Strand, der im hinteren Teil der Bucht Culebra gelegen ist. Er wird im Süden und Norden durch zwei felsige Landzungen begrenzt. Nach Süden verläuft die Quebrada Grande, die in den Iguanita-Sumpf entwässert und dabei einen dichten Mangrovenwald bildet.

 

PLAYA HERMOSA
Diese schöne Bucht von ungefähr 2 Kilometern Länge hat graufarbenen Sand. Sie liegt zwischen zwei bergigen Landzungen. Im Süden gegenüber der Landzunge Cacique liegen die Inseln Pelonas und Montosa. Die Bucht weist nur geringen Wellengang und eine reiche Küstenvegetation auf. Sie ist sehr zum Baden, Sonnen und zum Betrachten ihrer schönen Sonnenuntergänge, zur Ausübung des Wassersports, einschließlich Tauchen, für Wanderungen und Reitausflüge geeignet. Dieser Strand wurde mit der Blauen Ökologischen Flagge ausgezeichnet, was ihn als sauberen und sicheren Strand kennzeichnet.

 

PLAYAS SAN MIGUEL UND COYOTE
Der Zufahrtsweg zu diesen Stränden verläuft im Norden über den Berg San Miguel, von wo man einen eindrucksvollen Blick auf diese offene Küste hat. Beide Strände sind Teil desselben Küstenabschnitts, jedoch durch die Mündung und den Jabilla-Sumpf, der einen ausgedehnten Mangrovenwald bildet, voneinander getrennt. Der Wellengang dieser Strände ist stark und kontinuierlich. San Miguel hat eine Länge von 3 Kilometern und Coyote erstreckt sich über fast fünf Kilometer bis zum gleichnamigen Sumpfgebiet. Diese Küstenzone ist ideal für Ausflüge mit dem Boot oder kleinen Barkassen, zum Erholen, zum Bewundern des Meeres und für Wanderungen und Ausritte, ferner zum Beobachten der Flora und Fauna in den Mangroven.

 

PLAYA SÁMARA
Die Bucht von etwa vier Kilometer Länge weist einen moderaten Wellengang auf. Hier wachsen Mangroven und Küstenvegetation: Manzanillos (Ölbaumgewächs), Kokospalmen, Kriechpflanzen wie die Strandbohne, etc. Zur Strandmitte hin steht ein alter riesiger Matapalo-Baum (Ficus-Art), ein Kennzeichen von Sámara. Gen Süden gegenüber der Landzunge Punta Indio liegt die Insel Chora. Sonnenbaden, Wanderungen und Reitausflüge, Baden im Meer, Mountainbike fahren, Ausflüge mit dem Boot oder Kajak, sind einige der Aktivitäten an diesem Strand. Außerdem bietet er vielfältige Touristenservice, die es ermöglichen, den Strand bei Tage und Musik und gutes Essen am Abend zu genießen. Er besitzt das Zertifikat Blaue Flagge.

 

PLAYA POCHOTE
Es ist eine hufeisenförmige Bucht von geringer Ausdehnung und mit sanftem Wellengang. Die sie umgebende Küstenlandschaft ist sehr schön und von ihrer Küste aus sieht man im Norden die Palmitas-Inseln (Huevos).

 

PLAYAS PLEITO UND SAN JUANILLO
Diese herrlichen Buchten, klein und mit üppiger Küstenvegetation, sind durch eine Felsenplattform miteinander verbunden, die im Norden die Landzungen Trinidad und Pleito vereint. Der letztgenannte Strand hat in seinem äußersten Süden eine schöne Krümmung, ideal zum Baden. San Juanillo seinerseits bietet die Besonderheit einer hübschen Landzunge (Trinidad). Sie stellt einen Strandausläufer aus feinem Sand dar, der im Norden eine Bucht mit geringer Brandung bildet und gegen Süden dehnt sie sich einige hundert Meter aus und bildet die Bucht von Playa Cocal.

 

PLAYA PELADA
In seinem äußersten Norden liegt die Landzunge Nosara, die diesen Strand von Letzterem trennt. Er ist ideal für Wanderungen und Erholung. Im Südteil liegt eine felsige Landzunge mit einem sehr schönen Panorama dieses Strandes und des Strandes Guiones, der sich nach Süden erstreckt. Geeignet zum Wandern, Reiten, Sonnenbaden, Sportfischen und Schnorcheln.

 

PLAYA OSTIONAL
Es ist ein weitläufiger, breiter Strand mit starkem Wellengang, der sich nach Süden an den Strand Nosara anschließt, getrennt durch die Landzunge División. Dieser Strand hat weltweit einen großen Namen, denn vor allem dort und in Nancite (Nationalpark Santa Rosa) landen vor allem zwischen Juli und November, Bastardschildkröten in großer Anzahl zur Eiablage an. Deshalb sind dieser Strand und die gesamte Küste nach Süden bis Punta Guiones Teil des Nationalen Wildreservats Ostional. Der malerischste Abschnitt dieses Strandes liegt im Norden, wo die Küste felsig ist.

 

PLAYA NOSARA
Es ist ein Strand mit einem schönen Sumpfgebiet und umfangreichen Mangrovenwald (Rio Nosara), die mit Booten und Kajaks zur Beobachtung von Flora und Fauna, besonders Vögel besucht werden können. Im Dorf Nosara und seiner Umgebung wird jede Art von Touristenservicen angeboten, einschließlich Reit- und Kajaktouren.

 

PLAYA LAGARTO PLAYA PITAHAYA
Dieser Küstenabschnitt bietet im Norden Felsenstrände (Lagarto, Manzanillo) und Sandstrände im Süden. Im Norden zeichnet sich Lagarto durch seine traditionelle Fischerei aus. Dieser malerische Küstenabschnitt weist aber nur ein geringes Touristenserviceangebot auf. Weiter südlich gibt es Strände, wie El Coco, Marbella und Pitahaya, wo man Wandern und im Meer baden kann. In Pitahaya, im äußersten Norden, liegt eine attraktive kleine Bucht. Dank ihres Wellengangs werden diese Strände von Surfern besucht.

 

PLAYA ISLITA
Als halbmondförmige Bucht mit geringem Wellengang verdankt sie Ihren Namen der Existenz einer kleinen Felseninsel, die an die Landzunge Punta Islita im äußersten Nordosten der Bai angrenzt. Zwei Sumpfgebiete ergänzen die Schönheit ihrer Landschaft, die man in vollem Maße von der Höhenlage des Weges aus, der nach Corozalito führt, genießen kann. Dort kann man auch die hohen Felsenkliffe betrachten. Abgesehen von Baden und Sonnen kann man Wanderungen, Ausritte, Allrad- und Quadtouren, Mountainbiking und Ausflüge in Booten zum Fischen und Tauchen unternehmen.

 

PLAYA GUIONES
Es ist ein weitläufiger und breiter Strand, sehr geeignet für Wanderungen und Reitausflüge, zum Sonnenbaden und zum Surfen, denn sein Wellengang ist ideal hierfür. In der unmittelbaren Umgebung dieses Strandes so wie an anderen, die im Norden liegen, wird eine große Vielfalt an Touristenservices angeboten.

 

PLAYA GARZA
Der Strand nimmt eine malerische Bucht mit moderatem Wellengang ein. Er besitzt im Süden, wo der Rio Garza mündet, ein Sumpfgebiet, das einen Mangrovenwald bildet. Nach Norden und zur anderen Seite der Landzunge Punta Garza hin, findet sich ein Felsenstrand, der wegen der Farbe seines Sandes Rosada genannt wird. In Garza, einem kleinen Fischerdorf, kann man sonnenbaden, das Schwimmen genießen, Wanderungen unternehmen und an Touren zum Sportfischen teilnehmen.

 

PLAYA COROZALITO
Dieser kleine Strand besitzt ein weitläufiges Sumpfgebiet und Mangrovenwald, beide sehr reizvoll zur Beobachtung von Flora und Fauna. Er wird von Touristen frequentiert, die dort zu Pferde hinreiten.

 

PLAYA CARRILLO
Diese malerische Bucht liegt etwa 5 Kilometer von Sámara entfernt. Sie besitzt einen schönen Strand mit ruhigen Wellen, sehr sicher und zum Baden, Sonnen und Wandern geeignet. Besonders an seinem Südende, wo es, parallel zum Strand und der Straße eine große Zahl Kokospalmen gibt, die ihren Besuchern Schatten bieten und die Küste verschönern. Im Süden gibt es einen Felsenhügel, von dem man die ganze Pracht der Bucht bewundern kann. Umrundet man diese Bucht, trifft man an der Küste auf eine sehr sichere Reede zum Ankern der Boote für den traditionellen Fischfang und die Sportfischerei. Sie besitzt das Zertifikat der Blauen Flagge.

 

PLAYA CAMARONAL
Es handelt sich um einen weiten und offenen Strand von etwa drei Kilometer Länge mit einem moderaten bis starken Wellengang. An seinem Südende mündet der Río Ora, den man mit Vorsicht, an einer anderen Stelle durchwaten muss, um zu diesem und anderen, im Süden (Islita, Bejuco, San Miguel) oder im Norden (Carrillo, Sámara) gelegenen Stränden zu gelangen. Camaronal ist für die Eiablage der Lederrückenschildkröte und der Bastardschildkröte bekannt. Hier gibt es ein Wildreservat zum Schutz dieser Schildkröten. Der Ort ist auch zum Zelten und Fischen geeignet.

 

PLAYA BUENA VISTA
Er ist ein weitläufiger Strand mit moderatem Wellengang und Küstenvegetation. Im Norden findet man eine Bucht und im Süden mündet der Río Buenavista. Er ist ideal zum Sonnen und Wandern. In einigen Küstenabschnitten weist er mittelstarke Hangneigung auf. Von hier aus werden Flüge in Ultraleichtflugzeugen organisiert.

 

PLAYA BONGO
Der weitläufige Strand im Süden von Coyote ist offen und einige Kilometer lang. Im Norden liegt der Caletas genannte und zum Surfen sehr gut geeignete Strandabschnitt. Von hieraus fünf Kilometer nach Süden liegt die Mündung und das Sumpfgebiet des Rio Bongo, dessen Verlauf die Grenze zwischen den Provinzen Guanacaste und Puntarenas markiert. Etwa drei Kilometer südlich dieser Mündung liegt der Strand Manzanillo, malerisch und mit dichter Vegetation. Dieser Strand wird viel besucht von den Bewohnern von Cóbano und anderen Dörfern. Man kann Pferde leihen, Wanderungen unternehmen, das Meer genießen, Boots- und Kajakausflüge machen und zelten.

 

PLAYA BEJUCO
Dieser Strand ist sehr weitläufig. Er hat einen moderaten bis starken Wellengang und einen umfangreichen Mangrovenwald, der sich hinter dem Strand bis zur Mündung des Río Bejuco erstreckt. Im Süden liegt die Landzunge Bejuco, die diesem, häufig von Surfern besuchten Strand, zusätzliche landschaftliche Schönheit verleiht
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PLAYA BARCO QUEBRADO
Es handelt sich um eine malerische Bucht mit moderatem Wellengang. Sie ist umgeben von hohen Felsenklippen, die ihr einen besonderen Reiz verleihen. Dieser Strand eignet sich hervorragend zum Baden und zur Kontemplation der umgebenden Landschaft, aus der sich vor allem ein Waldgebiet hervorhebt. Im Süden gen Barco Quebrado liegt ein weiterer sehr reizvoller Strand namens Barrigona.

 

PLAYA AZUL
Er ist ein Strand von geringer Ausdehnung mit starkem Wellengang und blauem Meer. Im mittleren Teil gibt es ein felsiges Vorgebirge (Punta Eriza), von welchem man einen weiten, sehr schönen Ausblick über die gesamte Küste hat, die sich nach Norden und im Süden bis zur Landspitze Trinidad (San Juanillo) erstreckt. Er eignet sich für Wanderungen und zum Betrachten der Landschaft. Beim Baden ist besonders im südlichen Abschnitt Vorsicht geboten.

 

 

 

 

 

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